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Die Gottesvorstellungen - Die Religion eurer Weltelite 394

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Die Gottesvorstellungen - Die Religion eurer Weltelite
« am: Dezember 27, 2015, 02:08:08 Nachmittag »
Freitag, 11. Februar 2011 10:10 Uhr M

Die Gottesvorstellungen - Die Religion eurer Weltelite


    Zu den Nebeln des Verstandes, von welchen er so umwölkt ist, wie da euer irdischer Himmel gegenwärtig umwölkt ist, gehört es allerdings auch, daß sich die Weltmenschen bezüglich ihrer Gottesvorstellungen ihre Gedanken machen, und weil sie aufgrund ihrer sinnlich-körperlichen Einstellung gerade durch die Nichterfüllung des vierten Gebotes deshalb keine klare Einschätzung über sich, über ihre Eltern, über ihr Land, über die Erde und damit ebenso über diese außerirdischen Gegebenheiten haben, so stochern sie mit ihrem dunklen Verstandeslicht gerade in den Wolken und Nebeln herum, die sie aufgrund ihrer Denkstruktur dann auch schon selbst hervorrufen.

    So wenig wie sie Mich kennen, so wenig kennen sie deshalb die Wahrheit! Daß gerade solche Menschen sich zu gewissen Vereinen hingezogen fühlen, um sich dort mit anderen auszutauschen, die ebenfalls keinen Schimmer von Mir haben und sie dann das angeblich Böse eben allein auf ihre Kappe nehmen müssen, das erklärt sich also daraus, daß sie einfach zu ungenügend aus der Sphäre ihrer Mutter entbunden wurden und in die seelische Ausbildung des Vaters kaum oder wenn, dann nur extrem einseitig und hochgradig luziferisch geraten sind, wie man dies bei den wirtschaftlich-politisch dominierenden Familienclans wie den Bushs, Rothschilds, Rockefellers, Windsors etc. sehr deutlich sehen kann.

    Dann muß sogar von außen aufgrund von Tragödien, Naturkatastrophen und Kriegen, diese doch sehr ungenügend ausgebildete Sphäre der Eltern auf solche Menschen zurückkommen. Wenn z.B. bei Hitler, Churchill, Roosevelt und vor allem Stalin dieses vierte Gebot kaum oder nur zum Teil berücksichtigt wurde, dann gibt es daraufhin also auch die entsprechenden Erfahrungen von außen für diese Menschenführer mitsamt ihrem Anhang, einfach deshalb, weil sie dort die gewissen Vereine ihrer moralischen Reife oder Unreife gebildet haben. Hitler wollte die Bindungen an das Vaterland ebenso korrigieren, wie er die familiären Beziehungen seiner Landsleute untereinander verbessern wollte, allerdings mit der schlechten Methode, daß er sich das, was er für andere umsetzen wollte, ja selbst nie erarbeitet hatte, und bei den anderen Führern war dieser Punkt sogar noch dünner.

    Ebenso ist dies heute auch der Fall, daß gerade diese großen Familienclans, die sich etwas auf ihre Führerschaft zugute halten, nichts von Mir und Meinem Willen annehmen, sondern wenn, dann nur ihre verstandesmäßige, rein luziferische Betrachtungsweise nach außen hin übertragen. Sie kennen wohl Meinen Namen, aber sie kennen nicht den Inhalt, und deshalb haben sie völlig falsche Begriffe von Recht und Ordnung, denn sie suchen den Feind immer nur außen und nicht dort, wo er eigentlich ist: in ihrem von ihrer starken Seele besetzten Verstand, der nicht gewillt ist, sich in der wahren Demut den Mitmenschen in der Nächstenliebe zuzuwenden. Genau das haben sie nie gelernt, genau das ist durch die völlig mangelhafte Umsetzung des vierten Gebotes verhindert worden, und so suchen und bekommen sie eben von außen auf eine ziemlich harsche Weise beigebracht, was sie doch sehr leicht und einfach von innen heraus hätten erhalten können.

    Ihr seht daraus, wie elementar für euch gerade das vierte Gebot ist und daß sich dies in allem menschlichen Verhalten mehr oder weniger zeigt. Da gibt es noch diese sehr strenge alttestamentarische Betrachtungsweise der doch sehr luziferisch geprägten Menschen, eben dieser Familienclans, wo es auch nur Auge um Auge und Zahn um Zahn heißt, die letztlich von daher stammt, weil gerade in der familiären Ausbildung der ersten Lebensjahre unter der Obhut der Mutter solche Menschen ja nie mit der wahren christlichen Nächstenliebe zusammengekommen sind. Ihre Mütter hatten nicht die Kraft und deshalb auch nicht diese Fähigkeit, ihre Kinder in der wahren mütterlichen Liebe ans Herz zu nehmen, um sie von ihren noch sehr triebhaften Begierden allein durch die Anwendung der Nächstenliebe zu reinigen und zu befreien, denn diese Mütter lebten und leben ja selbst in einer luziferischen Sphäre, in welcher sie zu Schaden kommen und sich dann seelisch verbiegen oder eben sterben. Also gelangten solche Kinder viel zu früh in dieses sehr streng calvinistisch-luziferische Stadium eines nur äußerlich angewendeten judäo-Christentums und trugen in ihrer Seele noch alle diese unterdrückten und verletzten Gefühle des kleinen Kindes, dessen körperliches Bewußtsein sich nicht entwickeln konnte, dafür allerdings umso mehr dessen seelisches Bewußtsein, und aus diesem großen Spalt oder Riß innerhalb solch eines Bewußtseins ergibt sich dann nach außen eine sehr kalte, sehr zerrissene, sehr bedrohliche und sehr schizophrene Welt, weil es eben keine Einheit in der Liebe und Weisheit der Eltern gegeben hat. Diesen Krieg des seelisch-körperlichen Bewußtseins, welches das Ichgefühl mal in den einen und mal in den anderen Bereich hinein- zieht, könnt ihr sehr gut in der äußeren Welt erkennen. Den armen sich mehr den körperlichen Bedürfnissen zuneigenden irdischen Menschen gilt dann die Verachtung, und arme Länder werden zu Schurkenstaaten und zu Sündenböcken erklärt, nur deswegen, weil es in dieser alttestamentarischen Einstellung dieser luziferisch orientierten Familienclans immer noch einen Sündenbock geben muß, es immer noch Brandopfer geben muß, das Böse also immer noch von außen bekämpft werden muß, unabhängig davon, ob es wirklich so ist.

    Nun, wenn ihr also eure Beziehung zu euren Eltern korrigiert habt, dann werdet ihr ja auch an euch erlebt haben, wie die früher so böse Welt sich für euch deshalb gewandelt hat, weil ihr in der Korrektur eures vierten Gebotes wieder näher zu Mir gekommen seid und mit der gewissen Nähe zu Mir auch gerade das, was vorher entfernt und böse war, wieder dem Innenreich eurer Seele angefügt habt, ihr also durch Leid und Kreuz diejenigen Erfahrungen, die früher aus eurer Seele durch euren Trotz herausgebrochen und nach außen abgespalten wurden und sie euch fremd und böse erscheinen ließ, dann eben wieder in eurer Seele rückverwandeln konntet.

    Das ist eben die Eigenschaft des Kreuzes, das in euch die Rückverwandlung des aus dem Innenbereich der Seele Herausgebrochenen geschieht, weil ihr in einer neuen, einer göttlichen Liebe reift, diese in der Seele ergreift und dem eigenen seelischen Bewußtsein zuführt und damit jene vorher so bösen und bekämpfenswerten Eigenschaften nicht mehr bekämpft, sondern ruhig anschaut und in Liebe annehmt. Diese Struktur des Kämpfens gegen die körperliche Begierde ist freilich jene des alten Testaments, und genau diese Phase in der Entwicklung des menschlichen Bewußtseins hin zum Göttlichen ist jenes Stadium, in welchem sich das Kind in der Obhut seiner Mutter befindet. Die alttestamentarische Phase entspricht der Phase des Kindes in der Sphäre seiner Mutter, damit dieses Kind durch die wahre Nächstenliebe es lernt, seine Triebe zu veredeln, um sie eben nicht in sich zu töten oder abzutöten, sondern sie in der wahren Liebe innerhalb der Ordnung einer Familie zu bemeistern und dem Bewußtsein seiner Seele zuzuführen. Damit wäre nun auch die Gefahr der Luziferisierung vermieden, und solch ein Kind könnte selbst der starken luziferischen Sphäre seines Vaters standhalten und sollte es dort lernen, diese Nächstenliebe nun auch in der äußeren Welt durchzustehen.

    Bei diesen nun die Erde beherrschenden Clans, gibt es so etwas eben kaum, bzw. viel zu selten, und somit konnte sich diese unreife und sehr gespaltene Sichtweise von Arm und Reich, von Gut und Böse, von Luzifer und Satan etc. eben durchsetzen und bestimmt bis heute die Geschicke der irdischen Menschheit. Heutzutage wird auf der Erde beinahe ausschließlich gelernt, wie man sich durch eine Fremdliebe behauptet, und so wird die Nächstenliebe, wenn überhaupt, dann nur unter dem Gesichtspunkt der Eigenliebe angewendet. Darum müßt ihr dies unbedingt korrigieren, sonst werdet ihr noch immer in vielen Anteilen eurer dann dunklen Seelen von solchen Vereinen dominiert und könnt die Nebel eures Verstandes nicht überwinden.

    Diese Sichtweise des alten Testaments ist bis heute die Norm, denn alle großen Religionen berufen sich darauf, weil nun auch das Christentum es versäumt hat, Mich deutlicher anzunehmen und dadurch bedingt versäumt hat, auch das Kreuz anzunehmen. Die Christen haben zwar überall ihr Kreuzchen hängen, doch dient dies zumeist der Abschreckung, und von einer freiwilligen Annahme und Befolgung dessen kann doch keine Rede sein, und genau deshalb erliegt das Christentum dem alten Testament und kommt zu selten zu Mir, dem neuen Testamentsvollstrecker und fühlt sich dann auch selbst bedroht und angefeindet. Wer jedoch seine Mutter nicht richtig annimmt und dieses alte Testament nicht in der Liebe zum Nächsten überwindet, wer also nicht von der äußeren Kirche und solchen Prinzipien, wie man die Liebe stiehlt, frei wird, wer noch immer in einer seelisch verletzten mütterlichen Sphäre seiner seelischen Ausbildung festhängt, der kann dieses Alte Testament auch nicht in dieser neuen Liebe loslassen und überwinden, denn er hat sie ja noch gar nicht, und eben deshalb könnt ihr noch überall diese alten Strukturen des Kampfes und des Hasses sehen.

    Wer sich heute in Unkenntnis der wahren Zusammenhänge der Bibel annimmt, wird feststellen, wie grausam diese eigentlich die damaligen Zustände beschreibt, und wenn ein Mensch der Zukunft sich einmal eurer Geschichte zuwenden würde, so würde er auch nur völlig schockiert über eure heutige Grausamkeit sein. Ja, Meine Kinder, dieses Ringen in der Brust des Menschen um die Reinheit seiner Seele, in Zusammenhang mit dem ins Fleisch gefallenen körperlichen Bewußtsein, ist ja auch grausam für die Seele, wenn sie sich mit ihrem Ichbewußtsein in den dunklen Regionen des Körpers verliert, denn dann bekommt sie ein Kreuz aufgebürdet, das mindestens tausendmal schlimmer ist, als wenn Ich solch einen Menschen, wenn auch durch grausame Umstände bedingt, aus seinem Fleisch erlöse. Denn dieser ein wenig grausam erscheinende Leibestod kann doch immerhin vieles von dem, was die Seele sonst im Leid hätte ausbaden müssen, dann schon durch den körperlichen Tod vorwegnehmen und es dadurch der Seele erlassen, weshalb also der Tod auch eine Erlösung ist, mag er so schrecklich aussehen wie er will. Allerdings erschrickt sich meist nur derjenige, der solch einen Tod bei anderen erlebt, und das ist auch wieder heilsam, weil solch ein Mensch sich dann doch auch wieder besinnen kann.

    Gut, die Mutter in ihrer Liebe zum Kinde reinigt dieses, verhilft ihm zu einer sicheren Existenz durch die Vermittlung und Praxis der wahren Nächstenliebe und ringt mit ihrem Kinde dann auch schon selbst um ihre eigenen Anteile der Eigenliebe und würde ihrem Kinde einen sehr schlechten Dienst erweisen, wenn sie aufgrund ihrer Eigenliebe die Reinigung des Kindes unterlassen würde, und dann ist auch schon der Vater zur Stelle und bereit, dieses Unvermögen der Mutter zu korrigieren, und es gelingt ihm auch, wenn er es gelernt hat, sich seiner luziferischen Schuldzuweisungen zu enthalten, um Mutter und Kind dann seinerseits mit einer wahren Geduld und Nächstenliebe zu begegnen, und in solch einem Verhalten können Mutter und Kind dann auch schon das Neue Testament, also Mich selbst bei der Arbeit in dem Vater erleben.

    Auf diese Weise lernt es der Vater, seine luziferische Sphäre in der wahren Nächstenliebe zu überwinden, und seine Ehefrau wird hier wieder ihre Kraft und den Zuspruch finden können und wird tiefer zu Mir gelangen, und das so in Meiner Liebe behandelte Kind wird dann auch die Einheit zwischen Liebe und Weisheit erleben und wird die beiden verschiedenen Welten zwischen Innen und Außen sehr gut verstehen und wird die Einheit von beiden in der Liebe erkennen und annehmen können.

    Doch wenn die Eltern mit sich noch ihr Kreuz haben, dann werden es die Kinder umso mehr erleben, und daraus ergibt sich dann diese duale Aufspaltung der Welt, der Geschlechter, von Luzifer und Satan, wie ihr sie auch gegenwärtig erlebt. Um genau alles das zu überwinden, bin Ich mit dem Neuen Testament im Liebeswillen des Vaters gekommen, um die Einheit eurer Seelen zu bewerkstelligen, die allerdings jeder einzelne für sich akzeptieren und annehmen muß. In solch einer Zeit, wo ihr euch befindet und wo noch immer das Alte Testament vorherrscht mit all diesen grausamen Zügen, den Kriegen und Vernichtungen, gibt es deshalb unter den Menschen nur die Vorstellung dieses alten Gottes, und dieser Gottesbegriff ist für solche Menschen deshalb noch sehr weit weg, Ich als Vater bin ihnen fremd, die Familie ist ihnen fremd und Vater und Mutter sind ihnen fremd und dann natürlich auch schon alle Geschwister.

    Wenn dadurch der Gottesbegriff lieblos geworden ist, weil der Vater als grausam und böse erlebt wird und dies sogar im Alten Testament zu finden ist, so erscheint allerdings Luzifer, der ja der Urheber dieser Problematik ist, beinahe wieder lieblich und sanft, verspricht er doch den Menschen, genau solche Grausamkeiten abzustellen, und daraus erklärt es sich auch, warum all jene Menschen, die im vierten Gebot noch gebrochen sind, dann mit Luzifer anstelle mit Mir zu tun haben. Dann sind solche Menschen eigentlich noch immer Heiden, denn ob sie sich auf Mich als den großen Gott berufen oder nicht, macht dann keinen Unterschied. Sie kennen Mich nicht, sie lieben sich nicht, sie lieben ihren Verstand und haben zum Vater den Vater der Lügen!

    So sieht es in der seelischen Struktur eurer Führer aus und zwar deshalb, weil ihr es in euren Familien und bei euch selbst auch nicht anders gemacht habt. Jedes Volk bekommt die Führer, die es selbst im Herzen großgezogen hat, und wenn ihr euch also nicht um den geistigen Führer eures Herzens gekümmert habt, dann erhaltet ihr eben euren luziferischen Führer, der wieder gegen das Böse außerhalb streitet, was er doch selbst im Herzen trägt.

    Nun ist ja durch die Schwäche zum Fleisch auch kaum ein Vater in der Lage, daß er sich konkret an Mich wendet, um in einer wahren Nächstenliebe auch das Kreuz mit sich und seinen Nächsten zu ertragen, und so suchen auch gerade die Männer wieder in gewissen Vereinen, die sich auch nicht anders als die Sekten verhalten, sich von außen in Form einer Fremdliebe zu berauschen und zu benebeln. Und weil nun durch die Entfernung des männlichen Verstandes zu Mir sich die Unfähigkeit ergibt, sein Kreuz zu akzeptieren und die Frauen haben ebenso einen männlichen Verstand, wenn sie sich dieser Sphäre des Mannes zuneigen und ihn unterstützen, so schließen sich diese aufgrund des Verstandes gebildeten Vereine zusammen und suchen ihren Vater eben außerhalb und suchen ihn zumeist unbewußt als Luzifer, so ähnlich, wie es die damaligen Juden als Rechtsgelehrte und Pharisäer gezeigt haben. Deshalb gibt es auch heutzutage wieder solch einen Tempel zu Rom, wie es seinerzeit in Jerusalem auch nicht anders gewesen ist und so gibt es heutzutage auch wieder diese Macht des Geldes und der Zauberkünste, der Illusionen.

    Allerdings gibt es heutzutage eine Technik, die beinahe ausschließlich im Dienst des Tempels steht, und daß diese Technik auch dazu verwendet wird, um sich den armen und unwissenden Menschen als Gott zu präsentieren, dürfte auf der Hand liegen. Nun wißt ihr auch darum, daß sich mit der Liebe zu Mir auch die Kraft und Fähigkeit eures Bewußtseins entwickelt und erhöht und ihr dann auch Zusammenhänge begreift und Verbindungen seht, die den Weltmenschen noch völlig unberührt lassen. Doch der Weltmensch sucht nur von außen und hat also die Technik zu seinem Vehikel geformt, um in Meiner Schöpfung angebliche Verbesserungen vorzunehmen, doch womit er nun nicht gerechnet hat ist, daß ihm, selbst in diesem Bereich, wo er sich mit seinen Lieblingsspielzeugen tummelt, denn auch schon andere Menschen entgegentreten, die deshalb eine weitaus bessere Technik haben, weil sie die Gebote auch weitaus besser befolgen und Ich ihnen deshalb auch weitaus mehr Erkenntnisse vermitteln konnte, als wie dies bei diesen irdischen Menschen der Fall ist, die sich in militärisch-industriellen Komplexen zusammengeschlossen haben und die schon seit langem der Kontrolle der Regierungen entglitten sind.

    Es ist dort auch nicht anders, als wie es sich bei jenen Menschen verhält, die sich von Drogen und anderem Zeugs abhängig gemacht haben, und so sind diese Militärs eben von der Industrie als Tier bzw. als Ausdruck eines tierischen Stadiums ihrer Seele deshalb versklavt worden, weil der luziferisch gespaltene Mensch ja keine Einheit in seinem Bewußtsein schaffen kann, und darum sind seine Pläne sicherlich luziferisch, doch seine militärischen Erzeugnisse sind dann der Drache, mit dem er droht.

    Deshalb hat sich das Militär gegenwärtig ebenso verselbständigt, wie sich in einer gestörten Seele das Ich aufspaltet und in Teilbereiche zerfällt und dann auch nicht mehr unter der Oberhoheit eines Ichbewußtseins steht. Das eigentliche Ich weiß dann auch nicht mehr, was sich innerhalb seiner Seele tut. Dieser sehr kranke Zustand einer Seele ist nun also auch bei dem globalen Erdmenschen aufgetreten, und es ist auch verständlich, daß sich nun viele Bewohner der anderen Planeten euretwegen sorgen, denen Ich die Sicht auf eure Erde geöffnet habe, ebenso wie eure NASA diese anderen Planeten sehen und erforschen kann, wenn auch weitaus beschränkter. Für die Bewohner der anderen Welten ist es unbegreiflich, was sich hier tut, und sie sind darüber sehr erschrocken und können einfach nicht verstehen, was mit dieser für sie doch heiligen Erde geschieht.

    Ich habe also mehr ihretwegen den deutlichen Kontakt zu euch untersagt, doch da Ich auch bei jenen den freien Willen berücksichtigen muß, so kommt es allerdings doch noch zu gewissen Verständigungsbemühungen zwischen euch und euren Nachbarplaneten, doch da diese Bemühungen vorwiegend wegen eures militärisch-industriellen Komplexes scheitern, der ja nun euren Planeten dominiert, so ist diese Annäherung für eure Geschwister immer sehr problematisch, und deshalb haben sie es dann auch endlich eingesehen, daß sie momentan hier auch nichts mehr ausrichten können und beschränken sich dann mehr aufs Beobachten. In den 60er Jahren war das noch nicht so, und dort konnten viele Kontakte zwischen den Menschen geknüpft werden, doch heutzutage ist dieser Bereich durch die Negativität der Militärs kaum noch zugänglich, und es wäre für euch und für sie auch nicht empfehlenswert.

    Freilich bekommt ihr davon kaum etwas mit, und es ist, eurer Probleme wegen, auch nicht gescheit, sich mit dieser Thematik zu befassen, weil sie euch nur eure Sinne nach außen öffnet und ihr dann wieder in die Nebel und Wolken eures Verstandes gelangt, doch Ich will es euch hier schon sagen, damit ihr daran auch wieder erkennen könnt, wie Ich doch alle Geschicke in der Hand halte und alles zum Guten lenke, unabhängig davon, was ihr von außen hört oder seht. Ihr sollt es euch von innen her zugänglich machen, damit ihr frei von außen bleibt. Wenn ihr eure eigenen innerseelisch-militärisch-industriellen Komplexe überwunden habt oder zumindest guten Mutes seid, dann werdet ihr schon mehr erkennen und verstehen können, doch momentan solltet ihr eure letzten Dünste, Nebelschleier und Trübsalswolken überwinden und in der Liebe auflösen wollen, bevor ihr euch wieder zu sehr nach außen neigt.

    Wie eure Planeten beschaffen sind, könnt ihr entsprechungsweise aus dem ableiten, was Ich euch in der Natürlichen Sonne geschildert habe. Aber ihr müßt nicht die Bedingungen der Sonne zugleich auf die Planeten übertragen, denn in der Sonne ist ja alles ums Unvergleichliche besser als auf ihren Planeten, aber nichtsdestotrotz könnt ihr die Beschaffenheit der geistigen Zustände eurer planetarischen Geschwister erkennen.

    Es ist keinesfalls so, wie es bei B. Dudde bezüglich der Planeten geschildert wird, denn die Sichtweise war dort durch die Einsprache ihrer Seele noch zu sehr bedeckt, sondern es ist nur so, wie Ich das durch Jakob Lorber schreiben ließ, und warum es dort diese Unterschiede gibt, ist auch leicht einzusehen, wenn ihr bedenkt, daß ja auch Bertha Dudde noch in der Sphäre ihrer Mutter geblieben ist und den Vater so wie er war nicht verstanden und angenommen hat. Darum ist in ihren Worten auch noch eine Distanz zu spüren, während es bei Lorber diesbezüglich anders war. Er stand in Meiner Sphäre deutlicher und konnte darum auch vieles ertragen und aushalten, was bei Meiner an ihrer Seele noch verletzten Tochter so nicht möglich war. Doch hiermit will Ich keinesfalls Mein Töchterlein verurteilen oder Mein Mißfallen ausdrücken, aber ihr könnt auch wissen, inwieweit gerade beide Werke sich zu eurer Seele in etwa so verhalten, wie die Eltern sich verhalten und daß ihr es doch versuchen könntet, beide Offenbarungen in der Liebe anzunehmen, um dann Mir näher zu sein. Außerdem könnt ihr ja an euch selbst noch ähnliches bemerken, wie dies bei Bertha Dudde gewesen ist, und somit ist sie für viele von euch auch gerade in der Therapie ihrer Schriften hilfreich, denn dort könnt ihr einmal sehr genau sehen und erleben (in diesen Schriften), was ihr in der Seele zu erwarten habt und wie grausam der Endkampf ist, wenn ihr nicht aus dem Geburtskanal eurer Seele freiwerdet. Doch wenn ihr das vermöchtet, dann gehen euch solche Schriften auch nichts mehr an und ihr seid sodann beim Vater.

    Und daß euer Vater eine völlig andere Sichtweise dazu hat, versteht ihr hoffentlich!

Amen. Soweit erst einmal dazu. Amen.

 

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