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Nächstenliebe und die Familienordnung 196

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Nächstenliebe und die Familienordnung
« am: Januar 29, 2017, 08:20:37 Vormittag »
Montag, der 16. Januar 2017 16:20 Uhr 2° M

Nächstenliebe und die Familienordnung

1. Wenn die Geburt der Nächstenliebe innerhalb einer Gemeinschaft erst ansteht, so ist sie also noch überhaupt nicht da. Und, habt ihr sie also irgendwo gesehen, habt ihr sie gelebt, habt ihr sie im Herzen belebt? Nun, Ich jedenfalls habe so gut wie nichts, selbst bei jenen Kindern, die sich schon als die Meinigen ausgeben, sehen und erleben können. So will Ich euch noch einmal verdeutlichen, was die Nächstenliebe überhaupt ist und wie sie euer Leben ausmacht. Freilich muß Ich zur Verdeutlichung dieser hehren Liebe für euch, als noch ganz zu Anfang dieser Entwicklung stehend, die Erklärung bedeutend herunterbrechen, damit ihr es überhaupt versteht und auffassen könnt, was Ich euch hier sage.


2. Es ist ja noch völlig unmöglich, euch tiefergehend in Meine Schöpfungen einzuweihen, denn ihr habt ja schon die leisesten Züge und Ahnungen versäumt sowie diese, aus der innigsten Hinwendung zu Mir geborene Nächstenliebe verschlafen und etliche von euch sind noch so krank an ihrer Seele, daß sie diese edelste Liebe verabscheuen und teilweise in sich sogar getötet haben - und deswegen sind solche Seelchen noch allezeit im Dunkel der Nacht, weil sie das Licht, welches aus dieser Liebe geboren wird, doch gar nicht kennen und darum müssen sie, diesen Zeloten bzw. Pharisäern gleich, dort mit ihrer Verstandesfunzel im Trüben fischen, wo sie doch hätten durch diese strahlendhelle Nächstenliebe sogleich alles erkennen können, was auch immer sich vor ihnen befindet.


3. Es gibt da etliche, die wollen noch immer aus der Weisheit heraus etwas erkennen und wollen ohne den Vater, also ohne das Fundament der Liebe, dem Nächsten etwas beibringen und wundern sich sodann, daß ihnen das nicht gelingt. Wenn jedoch Meine Ordnung schon so gesetzt ist, daß Ich in den Eltern die Liebe mit der Weisheit vermählt habe damit sie die Kinder nicht nur gebären, sondern sie nutzbringend zum Heil ihrer Seelen erziehen und wenn Meine Ordnung doch so ausschaut für euch, die ihr euch zumindest auf Mein Wort, euch im Lorberwerk gegeben, berufen könnt, daß aus der Liebe zu Mir, die im Adam vorgebildet ist, sodann erst die Eva als Ausfluß dieser Liebe, als das in die Form gebrachte Licht anzusehen und zu verstehen ist, wie mögt ihr denn glauben daß es sich hier im irdischen Leben ohne den Vater machen ließe, aus dem doch erst das Licht stammt bzw. geboren wird?


4. Bin Ich doch selbst als der Sohn des Vaters anzusehen, also als das Licht der Liebe, das sich in Mir wesenhaft zeigt damit ihr in Mir auch den Vater sehen und erleben könnt, denn der Vater und Ich sind eins. Das bedeutet, ihr könnt die Liebe des Vaters zu euch nur in Seinem Sohn, also nur in Mir sehen und erleben, denn des Vaters Urgrund als ewiges Feuer, könnt ihr nicht schauen, doch die Liebe des Vaters zu euch, die Mich ja überhaupt erst als Licht zu euch sandte, die könnt ihr getrost ertragen ohne euer Leben zu verlieren.


5. Also könnt ihr doch auch in eurem leiblichen Vater, der ja vor Mir, dem Gottvater wie Mein irdischer Vertreter zu betrachten ist, auch nicht sogleich dessen Liebe erkennen und deswegen muß er ebenfalls ein Weib erhalten gleich dem zuvor schon gefallenen Adam, damit in der Liebe zum Weibe, sich die Kinder entwickeln und gedeihen, denn in der reinen Vaterliebe, die da schon wie ein mächtiges Feuer brennt, würden diese noch sehr unreifen und höchst unfertigen und mehr noch zum tierischen Leben gehörenden Kindelein auch getötet werden. Doch in dem Weibe, als dem ersten Auffangbehälter der Liebe des Mannes, wird diese Liebe als mächtiges Feuer schon gesänftet und für die Kinder zuträglich gemacht. Dort geschieht also dasselbe, was auch Ich mit euch als den Kindern des Vaters mache, denn Ich sänftige und bereite euch vor, bis ihr eines Tages sodann in Mir den Vater erkennt und anzunehmen lernt, was soeben geschieht. 


6. Ich habe in Adam zuvor schon diese Weisheit als Schutz und Hülle vor der zu starken Liebe des Vaters eingelegt, doch da Adam sich leider doch noch von Luzifer berücken ließ, deswegen mit Mir haderte und traurig wurde, so habe Ich den Ausfluß Meiner Liebesstrahlen als Weib aus ihm herausgenommen und stellte das aus seiner Liebe geborene Licht als Weisheit sichtbar vor ihm hin, damit er sich in diesem seinen Licht wieder mit Mir vereinigen möchte. Er sollte also in seinem nun sichtbar vor ihm hingestellten Weib die Beschaffenheit seiner Liebe zu Mir erkennen, denn so, wie die Liebe zu Mir beschaffen ist, so beschaffen ist also auch dessen Weib. Amen!


7. Freilich flößte Ich diesem, aus des Adams Liebe entnommenen Lichte eine eigenständige Seele ein, denn auch das Licht sollte sich als Vertretung Luzifers wieder zu seinem Grunde erkennen und sollte sich seiner Liebe zuwenden, damit es ständig aus dessem Liebe ernährt würde. Das Verhältnis zwischen Mann und Weib zeigt also das Verhältnis zwischen der Liebe und der Weisheit an, aus welchem sodann alles erschaffen oder sagen wir hier, geboren wird. Erkennt sich das Weib als das von der Liebe ausströmende Licht und bekennt es sich zur Liebe, dann wird diese in Adam und in Eva und damit auch in allen Menschen getrennte Einheit zwischen Liebe und Licht wieder hergestellt und beide, der Mann als auch das Weib stehen vor Mir wieder wie ein Fleisch und wie eine, sich durch die Liebe zu Mir, geeinte Seele. Die Früchte dieser Vereinigung in der Liebe zeigen damit an, wie deren Liebe und Weisheit beschaffen ist!


8. Da jedoch das Licht Evas, durch den Einfluß Luzifers als Lichtträger und erstem Lichtwesen überhaupt noch irritiert und verdunkelt werden konnte, denn Luzifer stand in seiner Eifersucht wie ein Schatten zwischen beiden und da jedoch auch diese reinste Liebe Adams zu Mir durch die überhöhte Liebe zu Eva, in welcher Liebe er Mich sogar vergessen konnte, nachlassen und also betrübt werden konnte, so zeugten sie eben nicht in der höchsten Liebe zu Mir ihren Kain, sondern der böse Same der Eigenliebe, die sich als Weisheit bzw. als Licht höher denn die eigentliche Liebe stellt, zog damit in die Menschheit ein. Als Luzifer, der ja vorher in Adam zu Mir zurückkehren- und dies vehement ablehnte sich nun in der Eva demütigen sollte, da entband er sich als der eigenliebige Anteil lieber aus der Eva und flößte ihr sodann ein, daß auch sie sein könnte dem Schöpfer gleich. Und seht, Meine lieben Kinder, damit wurde auch wieder die böse Saat der Eigenliebe, die sich über Mich als den Vater stellt, erneut in die Schöpfungsreihe gesät und die verderblichen Folgen dieser Emanzipation aus sich heraus ohne dazu von Mir gesegnet zu sein, haben die Menschheit in den Abgrund geführt bis endlich einmal Ich selbst dieser ganzen Unordnung ein Ende bereitete.


9. Genau diese Unordnung jedoch wollte Meine väterliche Liebe zu Anfang verhindern, aber da Ich den freien Willen Meiner Geschöpfe nicht brechen darf und will, so mußte Ich das also geschehen lassen. 


10. Nun wollen wir diesen Vorgang extra für euch ein wenig konkreter fassen und auf eure Reife beziehen: Adam und Eva sollten sich hinsichtlich der reinsten Liebe untereinander zu Mir begegnen, welche, ihr wißt dies nun auch, eben diese besagte Geschwisterliebe der gehorsamen Kinder gegenüber ihrem Vater ist, denn beide sind ja die Exponate Meiner Liebe mit aller nötigen Freiheit versehen um eben auch lebendig und völlig frei von Mir sich bewähren oder auch fallen zu können gegenüber Meiner Ordnung. Da sie und ihr ebenso jedoch, aus Meiner Liebe entsprungen seid, so konnten sie und allerdings auch ihr freilich aus Meiner Ordnung fallen, doch aus Meiner Liebe überhaupt herauszufallen ist nicht möglich.


11. Als sie dann aus eigenem Wollen bedingt aus Meiner Ordnung herausgefallen sind, da erbarmte sich Meine Liebe auch schon und richtete sie wieder auf und Ich mußte dann eben selbst die Einigung respektive Vereinigung zwischen der Liebe und ihrer Weisheit hinbekommen, was Ich ja, euch gut bekannt, dann auch vor 2000 Jahren hinbekommen habe. Merkt auf: Ich in Mir bin und war eh ewig geeint, doch in Beziehung zu euch, Meinen Geschöpfen, die ja von Satana aus Meiner Hand gerissen wurden, bestand dann also diese Trennung, doch in Mir ewig nicht! Ich wurde als die ausgestrahlten Lichtströme Gottes, des Vaters, Seiner Weisheit eben, genauso aus der Gottheit heraus- und damit freigestellt, wie dies im kleinen bei Adam mit seiner Eva geschehen ist. Doch bin Ich euch nicht als physisches Weib erschienen und konnte dies auch nicht, weil das ausgestrahlte Weib als Weisheit Gottes ja schon in Luzifer oder, für euch nun noch besser zu begreifen, als Satana ja eh schon da war und zuerst in Adam und später in Eva und anschließend in Kain zur Umkehr hätte kommen sollen. Denn Gott wollte als Liebe mit jener Weisheit, die Er als Satana aus sich herausgestellt hat, eben eine göttliche Schöpfung ins Leben rufen. 


12. Aber wie ihr wohl alle wißt, so hat Mir dieses Weib dort einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber das bedeutet ja nicht, als ob Gott und damit also Ich selbst, überhaupt die Hilfe dieses Weibes vonnöten hätte um eine Schöpfung ins Leben zu rufen. Es gibt, für euch allerdings in eurer Reife nicht zu erkennen und zu fassen, genügend Schöpfungen, die Ich ohne Satana hervorgerufen habe und selbst aus euch werden herrliche Schöpfungen gestaltet. 


13. Ich kam, wie gesagt nicht als Weib, um Meine von Satana verdorbene Schöpfung zu korrigieren, sondern Ich kam diesmal selbst! Das ist eine von euch nicht zu begreifende Liebestat, die ihr in der Durchdringung mit eurer Weisheit niemals werdet erfassen können, aber eure Liebe zu Mir wird euch so manche Ahnungen bringen. Aber Ich kam eben in dem reinsten Weibe Maria um anzuzeigen, daß es doch möglich ist, was die Satana eben verunmöglicht hat. Freilich hätte Ich es auch anders gestalten können, doch Meine Liebe zu euch machte dies genau auf jene Weise, wie es denn auch schon seit Adams und Evas Zeiten her gebräuchlich war. 


14. In einem reinsten Weibe, welches nicht, der Eva gleich geschlechtlich gefallen ist, sondern dieser Schlange der Sexualität deren Kopf zertrat, hauchte Ich Meinen Geist. Damit habe Ich euch ein Beispiel gegeben, wie ihr euch wieder mit eurer Liebe vereinen sollt, jener Liebe, die Ich den Vater beheiße und welcher der Urgrund ist. Ihr wißt aus Meinen Leben, daß Ich als der gehorsame Sohn, also als die aus der Liebe geborene oder auch zu euch gesandte Weisheit nur immerzu den Willen des Vaters erfüllte. Und genau damit einte Ich diesmal selbst das durch Adam und Eva getrennte und in die Sexualität sowie den Luziferismus gefallene Wesen der Menschen und die Aufspaltung in Liebe und Weisheit oder in Mann und Weib oder in Vater und Sohn wurde überwunden.


15. Ich bin der seit Adam und Eva ins Fleisch gefallenen und ebenso luziferisierten Menschheit damit wieder der Aufrichter und der diesen Fluch beendete oder sagen wir, der diesen Mangel der in die Unordnung gefallenen Schöpfung wieder korrigierte und zurechtgebrachte Erretter bzw. Erlöser. Ich erlöste die Menschheit vom Fluche der Trennung zwischen dem Vater als der Urgrundliebe und Seiner Schöpfung, die sich selbst von IHM getrennt und damit verflucht hat. Deshalb bin Ich also auch der Messias, bin Ich der Vermittler zwischen Gott und der Menschheit und deswegen bin Ich als Sohn aber auch die Liebe selbst, denn in Meinem Wesen hat sich der Vater für euch auch wieder mit der Weisheit, also mit dem Licht, welches ihr auch selbst seid, geeint.


16. Doch deutlich ist auch, daß dies nur für jene Menschen gilt, die Mir darin nachfolgen, denn niemand wird sich mit seinem Weibe, sprich mit seiner Eigenliebe wieder vor Mir vereinigen können, wenn er es eben nicht in all der Liebe Mir gleich tut!


17. Nun, nach dieser kurzen Vorberedung wieder zurück zur Nächstenliebe: Wer oder was ist also die Nächstenliebe? Jene Liebe, die den Nächsten mindestens so sehr liebt wie sich selbst! Wer lebt, der hat eine Liebe, sonst würde er nicht leben können, denn die Liebe gebiert das Leben! Wer liebt, der lebt und wer lebt hat eine aus dieser Liebe und dem Leben hervorgehende Tatkraft, was Ich euch ja schon in der HHG erklärt habe. Nun habe Ich euch aufgezeigt, daß die Liebe der Vater benannt wird und ihr wißt nun auch, daß dessen Licht oder das Licht überhaupt als das Weib bezeichnet wird und daß der Vater mit seinem Weibe dort zusammen schöpfen soll, was bedeutet, sie sollen Kinder zeugen und die Schöpfung, die gesegnete wohlgemerkt, vollbringen.


18. Aus dem Vater als der Liebe stammt das Leben und diese zwei ergeben die Tatkraft, also auch den Willen. Das ist die Linie der Liebe. Aus dem Weibe als dem Licht ergibt sich die Weisheit und aus beiden sodann die Ordnung. Das ist die Linie des Lichts.Und eben aus der Verbindung dieser zwei Linien von Liebe und Licht ergibt sich das lebendige Wort Gottes, nämlich das: Es werde! Und es wird Licht und geboren wird ein Menschlein in dieser Liebe und zwar im Besitze der 7 Geister Gottes, welche diese zwei Linien in ihrer Gemeinsamkeit hervorbringen.


19. Deswegen ist der höchste Akt, den eine Nächstenliebe überhaupt zu bringen imstande ist ja wohl doch diese Verbindung zwischen der Liebe und ihrer Weisheit zum Wohle der Schöpfung und zur Freude Gottes, des Herrn und euer aller Vater in Mir, Jesus Christus. Die höchste und damit diese uneigennützigste Nächstenliebe bekundet sich im Wohl zu den Geschöpfen, im Wohl, das es den Kindern ermöglicht, diese höchste Liebe des Vaters auch zu ertragen.


20. Nun schauen wir wieder zurück zum irdischen Vater, der ja die Vertretung Meiner Liebe innehat und somit können die Kindchen, seine Kindchen, ihn auch nicht sogleich in dieser höchsten Liebe begreifen, denn soweit sind sie ja nicht und also benötigen sie, um dieser Not abzuhelfen, dann auch schon die Weisheit in der Form, wie sie von der Mutter gebracht wird, die in sich das Behältnis der Liebe des Vaters und hier konkret, der Liebe ihres Mannes ist. Damit nährt sie die Kinderchen geduldig und führt sie ernsthaft zum Vater und lehrt sie also, dieser Liebe zu folgen. Denn genau dazu ist die Weisheit ja da, daß sie der Liebe folgt und sie leuchtet und beleuchtet ihn, den Vater, und damit strahlt sie zur Liebe zurück aus welcher sie gekommen ist. Sie darf und soll ihr Licht nicht eigenliebig verschwenden, denn dann raubt sie ihr Leben, sondern die Weisheit soll der Liebe dienen! Darum sagte Ich ja auch schon Anfangs zur Eva, daß sie die Gehilfin sei und Adam gehorchen solle. 


21. Aber, Meine Kinder, und nun kommt noch ein wichtiger Punkt und beachtet ihn wohl: Diese Weisheit des Weibes zum Manne durchdringt ihn nur dann und ist ihm nur dann unschädlich, so der Mann und Vater selbst völlig durchdrungen ist von Meiner Liebe, weil er sich Mir gegenüber ebenso nähert, wie da ein Weib sich ihrem Manne nähert, denn der Mann ist im Verhältnis zu Mir wie ein Weib gestellt und muß also tun, was Ich als Jesus euretwegen tat. Er muß sich mit Meiner Vaterliebe vereinen und muß seine Seele vergeistigen.


22. So er das nicht tut und es auch nicht will, so wird ihm die Weisheit seines Weibes schaden, denn er wird sein Weib nicht mehr in der höchsten Nächstenliebe bedenken, sondern solch ein Mann wird sein Weib zu sehr erhöhen und wird es mehr als Mich selbst lieben und sein Weib, da Meiner Liebe von Seiten ihres Mannes verlustig, wird ihn schon überhaupt nicht lieben, denn ein Weib kann ihren Mann und den Vater der Kinder nur dann lieben, so sie in ihm ein Abbild Meiner Liebe erblickt und lebendig erfährt, da ja die Liebe des Mannes zu seinem Weibe aus der Liebe zu Mir gespeist wird und aus dieser Liebe erst ergibt sich das Licht. Wird jedoch die Liebe des Mannes zu Mir schwächer als zu seinem Weibe, dann hat sich Luzifer bzw. Satana wieder schlau und listig dazwischengemengt und seht, solch ein Tatbestand habt ihr nun bei euch auf der Erde auch schon in der höchsten Blüte stehend.


23. Dieser sogenannte Feminismus und die aus ihr hervorgehende Emanzipation ist eben der Tatbestand, daß sich die Weisheit gleich dem Luzifer als Gott betrachtet, sich von Mir als Vater getrennt hat und sich anmaßt über alles zu herrschen mit der Folge, daß der Mann entthront und letztlich getötet wird. Der sexualisierte Mensch und hier ist vor allem der Mann anzusehen, ist also auch wieder auf die Schlange hereingefallen und er verliert dadurch seine Kraft und seine Fähigkeiten, der untergeordneten Schöpfung zu befehlen und somit dominiert und versklavt ihn dann auch schon seine untergeordnete Schöpfung, ob das nun die Weiber seien oder seine oder auch andere Kinder, das bleibt sich gleich.


24. Diese Unordnung der Schöpfung, in welche sich die Menschheit wider Meinen Willen selbst gebracht hat, zeitigt dann eben diese Unordnung, welche ihr ja schon deutlich genug erleben könnt. Diese Unordnung tötet den Mann und Vater und gleichzeitig tötet sie damit auch die Nächstenliebe und auch das ist ein wichtiger Gesichtspunkt, ja überhaupt schon ein Faktum ersten Ranges. Die durch die Dominanz des Lichtes oder sagen wir hier auch, die durch die Dominanz des Weibes hervorgebrachte Unordnung Meiner Schöpfung tötet diese Schöpfung und zuerst, denn diese Auslöschung verläuft in mehreren Stufen, also zuerst wird der Mann und Vater ausgeschaltet und getötet, was ihr ja schon millionenfach erleben könnt. Damit wird jedoch zugleich die Nächstenliebe getötet.


25. Die Nächstenliebe ist nämlich das aus der Liebe hervorfließende Tatleben welches alles Geschöpfliche miteinander verbindet und wo kein Mann oder Vater ist oder sein kann, da gibt es diese tätige Nächstenliebe also auch nicht. Auch das könnt ihr sehr gut beobachten, denn in euren verdorbenen Gesellschaften gibt es von Seiten alleinerziehender Mütter ja keine Nächstenliebe mehr, sondern die Ichliebe hat sie zu den Kindern greifen und sie stehlen lassen und diese Ichliebe hat den Mann und Vater abserviert und diese Ichliebe frißt nun auch die Kinder. 


26. Das Weib kann immer nur aus der Liebe des Mannes generiert werden, oder, was allerdings am Besten ist, sogleich aus Meiner Liebe heraus. Der Mann jedoch, welcher sich diese Liebe aus Mir borgt bis sie ihm durch die Vergeistigung seiner Seele selbst gehört, überläßt es vorerst seinem Weibe, die Kinder richtig zu betreuen und zu erziehen, doch ohne seine Liebe im Hintergrund als ein mächtiges Feuer, werden die Triebe im Kinde als auch im Weib entfesselt und die vorhin zitierte Unordnung beginnt, so wie sie unter der Menschheit nun schon vollständig unordentlich geworden ist. 


27. Darum besteht ja auch bei euch der Zwang seitens dieser argen Weiber, einen jeden Mann und Vater auch schon als böse und die Kinder verzehrend oder sie auch ängstigend hinzustellen, damit sie sich umso leichter über ihn stellen können und die andere verwerfliche Spielart ist es, solch einen Mann in die Weiblichkeit zu drücken um aus ihm ein debiles und schwaches leicht zu dominierendes Männlein zu machen. Doch was gewinnen solche völlig verdorbenen Weiber und solche völlig verschwächtlichten Männlein dabei? Nichts als nur diese elendigste Hölle und so auch sind Mir solche Weiberpropheten ein Dorn im Auge, die genauso vorgehen und vorgegangen sind indem sie ihre Anhänger ebenso schwach und untauglich machen, wie sie ihre eigenen Kinder schon schwach und untauglich gemacht haben! 


28. Solche, es gutmeinenden Anhänger der Weiberpropheten können ja schon Meinen Namen Jesus kaum bekennen und zieren sich überhaupt, einmal ein lautes und deutliches Wort auszusprechen, denn solche Scheinfrüchte Luzifers bekennen weder Meinen Namen noch überhaupt jene Nächstenliebe, wie sie aus der Liebe zu Mir entspringt, sondern solche predigen und illusionieren über die Nächstenliebe so, wie da ein Taschenspieler seine Zuschauer benebelt und hinters Licht führt: nämlich nur zum Schein, doch der Wirklichkeit nach nimmer. 


29. Von wahrer und damit uneigennützigster Nächstenliebe ist bei den meisten noch keine Spur zu finden und sie haben schon alles innerhalb einer Familie ausgelöscht, was dort in der entfernten Verwandtschaft tätig war und ebenso haben es solche schwachen Männlein nicht ausgehalten und haben ebenfalls nicht nur ihren Vater in ihren Herzen ausgelöscht, was aufgrund der seelischen Programmierungen seitens ihrer Mütter schon einfach zu bewerkstelligen ist, sondern sie haben ebenso ihre Cousins, ihre Nichten, Neffen, Vettern, Basen, Tanten, Onkels, Oheims (wer kennt das Wort denn noch) Großväter, Großmütter und Brüder, Schwestern, Schwieger, Schwager etc. sowieso schon ausgemerzt, denn: Beachtet es wohl!


30. Die Nächstenliebe, wie sie von Mir aus einer jeden christlichen Gemeinschaft gegeben ist, könnt ihr auch nach dem Grade dieser familiären Verwandtschaft einteilen und da bezeichnet ein jedes Glied der Blutsverwandtschaft auch schon einen gewissen Anteil der geistigen Nächstenliebe so daß, wenn da nur ein Glied innerhalb solch einer christlichen Gemeinschaft getrübt oder verworfen ist, somit auch die Nächstenliebe einen Schlag erhält. Wenn also zu Anfang einer Zivilisation schon der Vater als Vertretung Meiner Liebe behindert und verleumdet wird, so wird letztlich die gesamte Nächstenliebe ausgelöscht und an deren Stelle tritt sodann die wohlkonditionierte Funktionalität eines Staates - und dessen Tätigkeit und Leben nennt sich bei euch sodann Geschäftsleben und die aus diesem Geschäftsleben hervorgehende Firma als dessen Geschöpf ist sodann das Gegenteil der von Mir gewollten und euch vorgegebenen Familienordnung, aus welcher ja gesunde und lebensfrohe Kinder hervorgehen, sondern das Firmenleben selbst gebiert nun völlig debile und des Lebens untaugliche Polypen!


31. Wenn die warmblütige, also diese barmherzige Nächstenliebe so gut wie tot ist, dann ersteht auf dessen Trümmern die Herrschaft der Firmen und Geschäfte, also der Sklaverei des kalten luziferischen und tyrannischen Geschäftslebens als die Verkehrung der Nächstenliebe in die Fernstenliebe, damit überhaupt noch ein Leben irgendwie funktionieren kann. Doch wieweit die Menschheit nun schon gefallen ist, die sich auch schon im Stadium des Geschäftslebens befindet, das erlebt ihr mehr und mehr. 


32. So, wie die Nächstenliebe aus dem Vater entspringt um im Lichte der Weisheit bewußt dort als Einheit in der lebendigen Tatkraft in Meiner Ordnung zu agieren,so agiert ja die Fernstenliebe absolut nicht. Die Fernstenliebe entstammt eben nicht der Liebe des Vaters, die durch die Einhaltung Meiner Ordnung bedingt sodann in vielfältigen Liebelichtformen zu Ihm zurückfließt, sondern sie ist ja schon die Folge der vom Weibe geraubten und allein für sich behaltenen Liebe, welche diese Liebe nur ihrem Lichtwesen zufügt ohne die Rückführung und ständige Erneuerung dieser zu beachten. Und damit wird solch ein Weiblein, wird solch eine Weisheit und wird solch ein Lichtlein eben der ständige Dieb und Räuber der Liebe sein. Da ihr Licht nicht immerfort vom Heiligen Geber erneuert wird, so muß sie also zwangsläufig rauben um bestehen zu können! 


33. Seht, solcherart gestaltet ist die Fernstenliebe, die genau gegenteilig der Nächstenliebe ist. Und wo sich demzufolge ein Volk in dieser Nächstenliebe erhält, so wird es andernteils durch genau diese Fernstenliebe zerstört.


34. Wenn ihr nun das von der Hure Isebel installierte Geschäftsleben der Fernstenliebe innerhalb Europas betrachtet, so könnt ihr nicht umhin, dieses System als die Manifestation des Antichristen zu betrachten, denn auch diese Fernstenliebe zerstört gründlich und effektiv die letzten Reste der Nächstenliebe innerhalb einer Volksseele und gibt ihr damit den Todesstoß, weil nun per Order von Seiten der Obrigkeit sogar nun das eigene Volk angehalten wird, sich mit fremdem Blut fernab jeder Nächstenliebe zu vereinigen und welche schlimmsten Seuchen und Krankheiten durch solch primitivste Vermischung fernab einer jeder Nächstenliebe ausbrechen werden, das kann der kleine dumme und armselige Mensch, der solches tut und fördert erst im jahrzehntelangen bei manchen auch bei jahrhundertelangen und bei etlichen auch bei jahrtausendelangen Umerziehungsprozeß erkennen und einige werden sich auch schon im ewigen Zornfeuer Meiner Liebe wiederfinden und da weiß niemand außer Mir selbst, was da weiterhin mit solchen Volksmördern geschieht. 


35. Also befleißigt ihr euch somit der wahren Nächstenliebe und das bedeutet vor allem, brecht mit eurem Wahn den Mann und Vater als Böse hinzustellen sondern tut Buße und befleißigt euch, zuerst eure Verwandten aufzurichten bevor ihr etwa meint, da fremdes Blut, fremde Sprachen und fremde, heidnisch-nomadische Kulturen anzunehmen und lieben zu können, die von einer Liebe und Nächstenliebe noch nie etwas gehört haben, bis auf sehr wenige Ausnahmen und die eure Art der Nächstenliebe nur als Schwäche, als Schuldgefühl und als Belustigung betrachten, mit der sie euch eure Lieblosigkeit gegenüber den euren auch schon deutlich zurückgeben, denn niemand wird auch nur einen Fremden helfen oder aufrichten können, so er im Herzen nicht seinen Eltern vergeben kann und seinen Verwandten nicht, seinem Bruder oder seiner Schwester schon überhaupt nicht, die er doch kennt und sieht und in seiner Erinnerung hat. Deswegen sind solche fremden Völker ja nicht zur Bekehrung oder überhaupt des Liebesdienstes von euch an ihnen hier, sondern sie sind als Gericht, als Ermahnung, als Warnung, als Strafe und als Buße hier für jene, die in ihrem Herzen den Nächsten schon getötet haben!


36. Beachtet das und ihr tut nichts Unrechtes, so ihr solcher geschäftsmäßigen Fernstenliebe ausweicht die keine Früchte außer Mord und Totschlag zeitigt, denn genau aus dieser Mord und Totschlagsmentalität ist solch eine Fernstenliebe ja geboren. Früher, bei den weitaus klügeren Menschen als heutzutage hieß solch eine Überflutung mit fremden Blut ja auch nicht zu Unrecht eine Eroberung und die Vernichtung des Volkes. Doch daß sich die schwächlichen, sich des unvernünftigen Weibes hingebenden Männlein solches bieten lassen, dafür reicht das Verständnis selbst Meiner Getreuen nicht aus und völlig ungläubig und höchst erschrocken und bedrückt schaut nun wieder Mein Robert Blum auf solches Vergehen seines damaligen Volkes, für das er doch gekämpft und mit seinem Leben bezahlt hat.


37. O Vater, so spricht er nun wieder, wie konnte es nur kommen, daß sich die Weisheit soweit von der Liebe entbunden hat, daß sie nun selbst das Leben, aus welchem sie stammt, zu töten bereit ist! 


38. Also achtet ihr, Meine wenigen Getreuen, unbedingt darauf, daß ihr nicht weiterhin selbst noch der Fernstenliebe huldigt, die letztlich ja auch nur auf dem Mißbrauch von Nervenäther gründet. Helft den euren und richtet sie auf und das ist von Mir aus gesegnet, doch laßt die Eindringlinge nicht in eure Familien und in euer Leben eindringen, denn dann seid ihr verloren außer eben in den seltensten Fällen, wo sich schon ein christliches Leben deutlich bekundet, denn dort könnt ihr helfend tätig sein, doch den Heiden und Nomaden, die nur gekommen sind um euch zu verderben, den helfet nicht noch dabei. 


Amen. Beachtet das. Amen.

M.N.Lebenswinke

 

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